Salzburg Material Logistics plant und realisiert automatisierte Fördersysteme für die Schwerindustrie. Von der Rohstoffannahme bis zur Verteilung – wir steigern die Effizienz Ihrer Produktionslinien.
Lösungen entdecken
Präzise abgestimmte Systeme für den kontinuierlichen Materialfluss in der Produktion.
Auslegung und Integration von Gurt- und Kettenförderern für unterschiedliche Korngrößen und Förderleistungen. Optimierung der Antriebstechnik zur Reduzierung von Stillstandzeiten.
Steuerungstechnik für die bedarfsgerechte Beschickung von Produktionslinien. Einsatz von Vibrationsförderern und Dosierwaagen zur präzisen Volumenregulierung.
Echtzeit-Erfassung von Materialströmen mittels kapazitiver und optischer Sensoren. Datenbasierte Analyse zur vorausschauenden Wartung und Vermeidung von Produktionsausfällen.
Planung von Umschlagplätzen und Zwischenlagersystemen für Rohstoffe. Integration von Drehverteilern und Schwenkarmen in bestehende Anlagenkonzepte.
Modernisierung älterer Förderanlagen durch Austausch von Antriebseinheiten und Steuerungskomponenten. Verlängerung der Lebensdauer bei gleichzeitiger Steigerung der Energieeffizienz.
Anbindung der Materiallogistik an übergeordnete Produktionsleitsysteme. Schnittstellenentwicklung für eine durchgängige Datenverfügbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Ihre Produktionslinie arbeitet rund um die Uhr – unsere automatisierten Fördersysteme sorgen dafür, dass der Materialfluss nie abreißt.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Materiallogistik auf das nächste Niveau heben. Wir analysieren Ihre Anlagen und erstellen ein maßgeschneidertes Konzept.
Jetzt Kontakt aufnehmenUnsere Lösungen werden von führenden Produktionsbetrieben in Österreich eingesetzt.
„Die Umstellung auf das automatisierte Fördersystem hat unsere Ausfallzeiten um 40 % reduziert. Die Integration in die bestehende Steuerung war überraschend reibungslos.“
„Dank der Sensorik-Lösung haben wir jetzt eine Echtzeit-Übersicht über den gesamten Materialfluss. Das erleichtert die Disposition enorm.“
Gurtförderer mit anpassbaren Muldenprofilen und variabler Bandgeschwindigkeit sind die erste Wahl. Für grobkörnige Materialien setzen wir auf Panzerförderer mit verschleißfesten Ketten, während feine Pulver über Rohrkettenförderer oder pneumatische Systeme transportiert werden. Die Auswahl hängt von der spezifischen Dichte, Abrasivität und Fließfähigkeit des Materials ab.
Die Nachrüstung erfolgt über modulare IoT-Gateways, die an die vorhandene Sensorik angeschlossen werden. Wir empfehlen eine schrittweise Migration: Zuerst die Erfassung von Leistungsdaten, dann die Implementierung einer zentralen Steuerungsplattform. Die Anbindung an gängige MES- und ERP-Systeme ist über standardisierte Schnittstellen wie OPC UA oder MQTT möglich.
Bei kontinuierlichem Betrieb unter Volllast empfehlen wir eine Sichtprüfung alle 40 Betriebsstunden, eine Schmierstoffkontrolle wöchentlich und eine vollständige Inspektion der Antriebseinheit alle 500 Stunden. Die Lebensdauer eines Stahlseilgurtes liegt bei optimaler Wartung zwischen 5 und 8 Jahren. Ein vorausschauendes Monitoring reduziert ungeplante Stillstände erheblich.
Ja, durch den Einsatz von kompakten Wendelförderern und vertikalen Becherwerken lässt sich der Platzbedarf minimieren. Für beengte Verhältnisse bieten wir maßgeschneiderte Lösungen mit schwenkbaren Auslegern und unterflurverlegten Förderbändern an. Eine 3D-Laserscanning-Vermessung der Halle ist Voraussetzung für die exakte Planung.
Neben der Einhaltung der TA Lärm für Schallemissionen sind die Grenzwerte der Staubemissionen gemäß IG-L sowie die Vorgaben zur Energieeffizienz nach ÖNORM EN 16247 relevant. Wir unterstützen bei der Erstellung der erforderlichen Genehmigungsunterlagen und der Auswahl von Komponenten, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.